Sirius siegt im 124. Grossen Preis von Berlin (Gr.1)
 
Heute gelangen 3 Siege. Moscatello gewann in Hoppegarten einen Ausgleich 2 nach einem Rennverlauf der höchstspannend war, trödelnd vom letzten Platz kommend mit einem tollen Endspeed. Beim Betrachten des Rennens kann man sich doch so allmählich mit dem Gedanken St. Leger anfreunden.

Wenn Moscatello es schon spannend gemacht hatte, so hat Sirius (jetzt GAG 97kg) dieses Prädikat aber nochmals überboten. Sehr cool und clever von Stefan Hellyn geritten zeigte Sirius seine ganze Klasse und einen gewaltigen Endspeed. Auch er schlug genau wie Lucky Lion 2 Wochen vorher gestandene ältere Pferde und siegte ebenfalls in einem Gr.1-Rennen, dem 124. Großen Preis von Berlin. Wir freuen uns ganz besonders für unsere treuen, lieben Molenhofer, deren erster Gruppesieg das war. Gratulation an Nadine und Wim!

Etwas kleiner endete der Renntag für uns in Hooksiel. Magic Lips siegte dort mit Alexander Weiß. Die Stute darf nun wieder in Rennen mit Startmaschine laufen.

Gestern hat in Mülheim Peace of Paradise unsere erste Zweijährigenvorstellung von Lips Areios am 06.08. in Köln (Heimatbahn) schnell korrigiert, so wie er selber das auch sehr bald tun wird! Die Stute konnte zwar nicht gewinnen, lief in Mülheim als 2. aber ein feines Rennen gegen erstklassig gezogene Stuten. Das hat dem Stall Phillip 1 und Trainer richtig Freude bereitet.
 
 
 
Löwes dreijähriger Sirius bezwingt die ältere Konkurenz

Nymphea, Meandre und Danedream. Das sind die Namen der letzten Sieger des zur Gruppe I zählenden Großen Preis von Berlin (175.000 Euro) über 2400 Meter. In diese Riege stieg nun am Sonntag in Hoppegarten der von Andreas Löwe trainierte Sirius (36:10) auf, der das Gruppe-Highlight gegen Berlin Berlin und letztjährigen Derby-Sieger Lucky Speed gewinnen konnte.

Zunächst war es der Schlenderhaner Iniciar der vor Earl of Tinsdal, der in diesem Rennen 2012 Zweiter wurde, und Lucky Speed für Tempo sorgte. Dahinter war die Görlsdorferin Berlin Berlin frühzeitig in guter Lage, während der spätere Sieger von Stephen Hellyn auf Rang sechs gehalten wurde.

Der erste Angriff gehörte ausgangs des Schlussbogens Earl of Tinsdal, der diese Attacke aber nicht voll durchzog. Peter Schiergens Lucky Speed, der als Favorit ins Rennen gegangen war, wurde dafür zwingender. Jetzt begann dann auch Stephen Hellyn die Arbeit auf dem für den Stall Molenhof trainierten Dashing Blade-Sohn, der Außen mit gewaltigen Schritten Meter um Meter gut machen konnte und am Ende knapp, aber überzeugend vor Berlin Berlin siegte. Auf dem dritten Rang landete Lucky Speed, der nach seinem Derby-Sieg weiterhin auf seinen ersten Erfolg wartet.

Für den vom Gestüt Etzean gezogenen Sirius ist der Sieg im Großen Preis von Berlin der vorläufige Höhepunkt seiner Laufbahn. Zuletzt hatte er im Hamburger Hansa Preis mit drei noch das Nachsehen gegen die ältere Konkurrenz. Für seinen Trainer Andreas Löwe ist es nach dem Sieg von Lucky Lion im Dallmayr Preis der nächste Gruppe I-Sieg in dieser Saison.
 
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