Darius Racing und Winterhauch zum Saisonbeginn und auf Anhieb!
 
GaloppOnline schreibt:
Auch der zweite "Löwe", Moscatello, beißt zu.
Im letzten Rennen der Dortmunder Mittwochskarte bot Andreas Löwe Gestüt Winterhauchs zweifachen Ausgleich I-Sieger der Vorsaison, Moscatello, auf. Und der zweite Löwe-Starter „biss“ sogar noch erbarmungsloser zu als sein Teamkollege Jarahi vier Rennen zuvor.

Start-Ziel galoppierte der sechsjährige Shamardal-Sohn, der dieses Jahr zumindest die Listenklasse erobern soll, mit Marc Rober Lerner, der sogar noch durch Bügelriss gehandicapt war, die überforderte Konkurrenz aus den Schuhen und hatte im Ziel zehn Längen Vorsprung heraus gecantert. Der 33:10-Co-Favorit Arando musste der Tatsache, dass er den heißen 13:10-Favoriten unterwegs beeindrucken wollte, Tribut zollen, und wurde im Einlauf von dem krassen Außenseiter Stealing The Show, der Zweiter wurde, und dem Drittplatzierten Geographical glatt überlaufen.

„Er war so frisch, dass er jetzt einfach starten musste. Zunächst gehen wir mit ihm in einen Ausgleich I“, erklärte Andreas Löwe, wieso er Moscatello bereits so früh im Jahr auf der Dortmunder Sandbahn debütieren ließ.

German Racing-Kommentar:
Fulminant startete der Kölner Trainer Andreas Löwe in die Saison 2016: Denn gleich seine ersten beiden Starter konnten sich in Szene setzen: Zunächst präsentierte sich der im Besitz von Darius Racing stehende Jarahi (30:10) beim ersten Start als Wallach gegenüber seinem Einstand 2015 deutlich gesteigert, als er in der Dreijährigen-Prüfung über 1.700 Meter unter Michael Cadeddu bald schon die Spitze erobert hatte und sich auf der Geraden souverän von dem lange in seiner Nähe befindlichen Danish King absetzte. Dieser wurde am Schluss noch von den beiden Demme-Schützlingen Irish Valley und Alter Rail auf Platz vier verdrängt. Sicherlich dürfte Jarahi vor einer guten Zukunft stehen, die den Lope de Vega-Sohn später in einige Auktionsrennen führen könnte. Zunächst soll er aber in einem Sieglosenrennen auf Gras antreten.

Und im abschließenden 1.950 Meter-Rennen fand der schon in Top-Handicaps erfolgreiche Löwe-Vertreter Moscatello (13:10) unter Marc Lerner eine mehr als verlockende Aufgabe vor und war Start-Ziel vor den beiden Weißmeier-Pferden Stealing the Show und Geographical eine Klasse für sich.
 
 
 
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