Magic Eye siegt im Grossen Sparkassenpreis Düsseldorf (LR)
 
Nachdem All I Want eine Woche vorher schon sehr zufriedenstellend ihren längst fälligen Sieg für ihren Besitzer schaffte, stand das Gestüt Winterhauch hochverdient mit Magic Eye im Mittelpunkt des Renntages in Düsseldorf. Gratulation!!!
 
 
 
Großer Sparkassenpreis: Magic Eyes magischer Speed

Speed war Trumpf im Großen Sparkassenpreis für die Stuten am Sonntag auf dem Düsseldorfer Grafenberg. Und den effektivsten besaß die von Andreas Löwe für das Gestüt Winterhauch trainierte Magic Eye. Unter Karoly Kerekes hatte die 23:10-Favoritin auf den letzten Metern den größten Schwung und kam zu einem ganz leichten Erfolg.

"Sie war toll auf dem Posten und deshalb war ich schon sehr optimistisch. Bedenken hatte ich nur, weil sie ja schon häufiger Pech mit dem Rennverlauf hatte", so Siegtrainer Andreas Löwe nach dem Rennen.
 
 
Der Speed von Magic Eye sitzt

Sie stand in haushoher Favoritenposition und sie wurde ihrer Rolle auch vollauf gerecht: Die von Andreas Löwe für das Gestüt Winterhauch trainierte Magic Eye traf mit ihrem Speed im Großen Sparkassenpreis - Preis der Stadtsparkasse Düsseldorf voll ins Schwarze. Unter Karoly Kerekes wurde die 23:10-Favoritin lange in der Reserve gehalten, dann stach ihre Endgeschwindigkeit.


Magic Eye zündet Turbo

"Bei Pferden, die ausschließlich auf Speed geritten werden müssen, hängt im Grunde enorm viel vom Rennverlauf ab. Magic Eye hatte in dieser Hinsicht schon oft Pech. Heute lief aber alles glatt, ich bin froh, dass die Stute endlich für ihr Können mit einem vollen Erfolg belohnt wurde", so der Kölner Trainer Andreas Löwe nach dem Treffer der von ihm betreuten Magic Eye, die als haushohe Favoritin allen Vorschußlorbeeren gerecht wurde.

Wie immer wurde Magic Eye streng aus der Reserve geritten, Mitte der Geraden saß Karoly Kerekes auf einem bestechend marschierenden Pferd noch in zweiter Reihe. Dann sah er seinen Zeitpunkt für gekommen und setzte die Nayef-Tochter entscheidend ein. Von einem auf den anderen Meter explodierte Magic Eye förmlich und die Partie schien sofort entschieden zu sein. Als die Favoritin fast schon den rettenden Hafen erreicht hatte, rauschte Douala heran und lief noch dicht zu Magic Eye auf. Der Richter notierte aber einen leichten Erfolg, was absolut stimmte.

Auf deutschem Boden wird sich Magic Eye in diesem Herbst womöglich nicht mehr vorstellen. Andreas Löwe: "Wir haben hier kaum Startmöglichkeiten. Eigentlich waren die 1400 Meter zu kurz. Im Ausland haben wir mehrere Optionen". Zwei Wochen nach dem Gruppe-Treffer mit Sehrezad markierte das Weidenpescher Quartier erneut einen dicken Treffer. "Es läuft jetzt gut, ich hoffe, dass auch noch junge Pferde im restlichen Verlauf der Saison nachziehen werden".
 
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